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Autoversicherung berechnen – einfach via Internet

Das Internet bietet heute die Möglichkeit auch eine Autoversicherung online berechnen zu lassen. Allein mit dem Taschenrechner bekommt man dies nämlich nicht hin. Auch die Versicherungsvertreter können dies nicht, sondern benötigen komplexe Rechenprogramme oder eine Liste ihrer Versicherung, in der die einzelnen Faktoren für die Berechnung aufgeführt sind. Für die Verbraucher selbst ist die Bedienung von einem Vergleichsrechner ganz einfach. Das Ergebnis ist dann so, dass der Verbraucher zu einer günstigeren Autoversicherung kommt. Was man für die Berechnung benötigt sind die technischen Daten des Fahrzeugs, das versichert werden soll. Doch auch so Dinge, wie der Fahrerkreis des Fahrzeugs und der gewünschter Versicherungsschutz müssen im Rechner eingegeben werden.

Schnell und zuverlässig ist es dann möglich die Autoversicherung auszurechnen. Via Internet kann der Autobesitzer dann aus einer Liste von mehreren Tarifen seinen Favoriten auswählen.

Vergessen sollte man den Stichtag 30. November nicht, wenn man noch einen alten Vertrag hat. Allerdings ist dieser Stichtag inzwischen nicht mehr für alle Versicherten gültig. Einige Versicherungen haben inzwischen umgestellt: Die vier Wochen Kündigungsfrist beziehen sich dann auf das Datum, an dem der Vertrag abgeschlossen wurde.

Kündigung nicht vergessen.

Die Kündigungsfrist darf man in diesem Fall nicht vergessen. Das heißt bis zum 30. November sollte idealerweise die Kündigungsbestätigung bereits vorliegen. In diesem Fall läuft die Versicherung zum 31. Dezember auch wirklich aus. Die schriftliche Kündigung sollte natürlich mit Einschreiben zur Versicherung gegeben werden. Im Internet kann man dann auch nachverfolgen wann und ob das Schreiben wirklich bei der Versicherung auch angekommen ist. Einen neuen Anbieter muss man natürlich bis zu diesem Zeitpunkt auch schon gefunden haben. Eine Lücke im Versicherungsschutz darf nicht entstehen.

Infos hierzu gibt es auch auf dem Portal http://www.autoversicherungonline.org/autoversicherung-berechnen.html.

Verkehrsrechtsschutz: Eine sinnvolle Kann-Versicherung

Im Zuge des Sparens geht eine ganze Reihe von Verbraucher irrtümlicherweise einen ganz falschen Weg. Denn sie sparen dort, wo es eigentlich weniger sinnvoll ist, nämlich bei Versicherungen. Dabei sind nur wenige Versicherungen gesetzlich wirklich vorgeschrieben. Und zwar die KFZ Versicherung und die gewerblichen Versicherungen, wie die Berufshaftpflicht für einige wenige Berufe. Darüber hinaus besteht eine ganze Reihe von Banken auch bei einer Hausfinanzierung darauf, dass die Hausbesitzer eine Wohngebäudeversicherung abschließen.

Versicherungen wie die Hausratversicherung, aber auch die Verkehrsrechtsschutz und die allgemeine Rechtsschutzversicherung sind sehr sinnvoll. Es handelt sich bei den meisten Versicherungen also um einen Kann-Versicherung. Die Verkehrsrechtsschutz kann man entweder in die allgemeine Rechtsschutzversicherung einbinden lassen oder man kann diese auch der KFZ Versicherung ankoppeln. Was für wen sinnvoller bzw. günstiger ist, dass kann man auf dem Portal http://www.kfz-rechner.net/kfz-versicherung/verkehrsrechtsschutz/

ausrechnen lassen.

Passiver Rechtsschutz meist immer gewährleistet

Viele Autofahrer denken dabei, dass wenn sie ihr Auto stilllegen auch die Verkehrsrechtschutz kündigen können. Dies ist jedoch ein Irrtum. Denn der Verkehr bzw. der Ort des Schutzes von dieser Versicherung erstreckt sich nicht nur auf das Fahrzeug führen, sondern auch auf die Mitfahrt in Bussen und in der Bahn und selbst im Flugzeug. Denn auch hier kann es zu Schäden kommen. Das Risiko von derartigen Schäden ist dann nicht erledigt, wenn man sein Fahrzeug abmeldet. Denn auch als Fußgänger bewegt man sich im Straßenverkehr. Gleiches gilt für Busfahrgäste.

Passiver Rechtsschutz ist im Übrigen immer gewährleistet. Dies ist eine Absicherung der Versicherungsgesellschaft für sich selbst. Denn würde eine Versicherung jeden Schaden bezahlen, dann wäre sie sehr schnell pleite und Betrügern wäre Tür und Tor geöffnet für

Ansprüche, die unberechtigt sind. Von diesem passiven Rechtsschutz profitiert letztlich natürlich auch der Versicherte.