Tag Archiv für Rechtsschutz

Wenn Mieter klagen…

Nicht immer wenn es um Mietstreitigkeiten geht, geht es um die Nebenkosten. Hier haben aber auch nicht immer die Mieter automatisch Recht, auch wenn die Vermieter schon manchmal versuchen sämtliche Kosten auf diese abzuwälzen. Es geht zum Teil, wenn Mietstreitigkeiten vor Gericht landen, auch um rückständige Mieten und auch darum, dass Mieter außer dem Miete zahlen andere Pflichten nicht erfüllen bzw. eine Obliegenheitsverletzung vorliegt. Damit es bei einer Mieter Klage nicht so teuer wird für den Vermieter, sollte dieser sich einen Vermieter Rechtsschutz anbiete lassen. Informationen rund um den Vermieter Rechtsschutz gibt es auf dem Portal

http://www.guenstigerechtsschutzversicherung.org/vermieter-rechtsschutzversicherung.html.

Bei der Berechnung der Prämie spielt vor allem der Bruttojahresmietwert der einzelnen Wohneinheiten eine wichtige Rolle. Bei dieser Versicherung kann natürlich auch eine Selbstbeteiligung gewählt werden. Auch die Zahlweise spielt bei der Höhe der Versicherungsprämie eine Rolle. Diese Versicherung ist sinnvoll in die private Rechtsschutzversicherung einschließen zu lassen.

Vorteile der Rechtsschutzversicherung

Die Rechtsschutzversicherung für Vermieter birgt sehr viele Vorteile für den Vermieter. Diese sorgt dafür, dass die Kosten in einem Rechtsstreit durch diese Versicherung übernommen werden. Dabei bekommt der Versicherte, bis auf eine eventuell vereinbarte Selbstbeteiligung, bei einem Streitverfahren mit seinem Mieter weder Gerichts- noch Anwaltskosten in Rechnung gestellt. Der Rechtsschutz tritt dann in Kraft, wenn es sich um Streitigkeiten zwischen dem Mieter und dem Vermieter handelt, welche das Mietverhältnis zwischen den beiden Parteien betreffen, das einst getroffen wurde. Die meisten Streitfälle richten sich auf die Mieterhöhung, doch auch die Hausordnung ist häufiger Streitpunkt, über den man sich nicht einigen kann außerhalb des Gerichts. Aber auch Kündigungen des Mieters führen manchmal zu Streitfällen, die den Vermieter zu einer Klage veranlassen. Der Jahresbeitrag ist recht gering. Jeder Vermieter sollte einen Vergleich der Angebote durchführen.

Verkehrsrechtsschutz: Eine sinnvolle Kann-Versicherung

Im Zuge des Sparens geht eine ganze Reihe von Verbraucher irrtümlicherweise einen ganz falschen Weg. Denn sie sparen dort, wo es eigentlich weniger sinnvoll ist, nämlich bei Versicherungen. Dabei sind nur wenige Versicherungen gesetzlich wirklich vorgeschrieben. Und zwar die KFZ Versicherung und die gewerblichen Versicherungen, wie die Berufshaftpflicht für einige wenige Berufe. Darüber hinaus besteht eine ganze Reihe von Banken auch bei einer Hausfinanzierung darauf, dass die Hausbesitzer eine Wohngebäudeversicherung abschließen.

Versicherungen wie die Hausratversicherung, aber auch die Verkehrsrechtsschutz und die allgemeine Rechtsschutzversicherung sind sehr sinnvoll. Es handelt sich bei den meisten Versicherungen also um einen Kann-Versicherung. Die Verkehrsrechtsschutz kann man entweder in die allgemeine Rechtsschutzversicherung einbinden lassen oder man kann diese auch der KFZ Versicherung ankoppeln. Was für wen sinnvoller bzw. günstiger ist, dass kann man auf dem Portal http://www.kfz-rechner.net/kfz-versicherung/verkehrsrechtsschutz/

ausrechnen lassen.

Passiver Rechtsschutz meist immer gewährleistet

Viele Autofahrer denken dabei, dass wenn sie ihr Auto stilllegen auch die Verkehrsrechtschutz kündigen können. Dies ist jedoch ein Irrtum. Denn der Verkehr bzw. der Ort des Schutzes von dieser Versicherung erstreckt sich nicht nur auf das Fahrzeug führen, sondern auch auf die Mitfahrt in Bussen und in der Bahn und selbst im Flugzeug. Denn auch hier kann es zu Schäden kommen. Das Risiko von derartigen Schäden ist dann nicht erledigt, wenn man sein Fahrzeug abmeldet. Denn auch als Fußgänger bewegt man sich im Straßenverkehr. Gleiches gilt für Busfahrgäste.

Passiver Rechtsschutz ist im Übrigen immer gewährleistet. Dies ist eine Absicherung der Versicherungsgesellschaft für sich selbst. Denn würde eine Versicherung jeden Schaden bezahlen, dann wäre sie sehr schnell pleite und Betrügern wäre Tür und Tor geöffnet für

Ansprüche, die unberechtigt sind. Von diesem passiven Rechtsschutz profitiert letztlich natürlich auch der Versicherte.