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Verkehrsrechtsschutz: Eine sinnvolle Kann-Versicherung

Im Zuge des Sparens geht eine ganze Reihe von Verbraucher irrtümlicherweise einen ganz falschen Weg. Denn sie sparen dort, wo es eigentlich weniger sinnvoll ist, nämlich bei Versicherungen. Dabei sind nur wenige Versicherungen gesetzlich wirklich vorgeschrieben. Und zwar die KFZ Versicherung und die gewerblichen Versicherungen, wie die Berufshaftpflicht für einige wenige Berufe. Darüber hinaus besteht eine ganze Reihe von Banken auch bei einer Hausfinanzierung darauf, dass die Hausbesitzer eine Wohngebäudeversicherung abschließen.

Versicherungen wie die Hausratversicherung, aber auch die Verkehrsrechtsschutz und die allgemeine Rechtsschutzversicherung sind sehr sinnvoll. Es handelt sich bei den meisten Versicherungen also um einen Kann-Versicherung. Die Verkehrsrechtsschutz kann man entweder in die allgemeine Rechtsschutzversicherung einbinden lassen oder man kann diese auch der KFZ Versicherung ankoppeln. Was für wen sinnvoller bzw. günstiger ist, dass kann man auf dem Portal http://www.kfz-rechner.net/kfz-versicherung/verkehrsrechtsschutz/

ausrechnen lassen.

Passiver Rechtsschutz meist immer gewährleistet

Viele Autofahrer denken dabei, dass wenn sie ihr Auto stilllegen auch die Verkehrsrechtschutz kündigen können. Dies ist jedoch ein Irrtum. Denn der Verkehr bzw. der Ort des Schutzes von dieser Versicherung erstreckt sich nicht nur auf das Fahrzeug führen, sondern auch auf die Mitfahrt in Bussen und in der Bahn und selbst im Flugzeug. Denn auch hier kann es zu Schäden kommen. Das Risiko von derartigen Schäden ist dann nicht erledigt, wenn man sein Fahrzeug abmeldet. Denn auch als Fußgänger bewegt man sich im Straßenverkehr. Gleiches gilt für Busfahrgäste.

Passiver Rechtsschutz ist im Übrigen immer gewährleistet. Dies ist eine Absicherung der Versicherungsgesellschaft für sich selbst. Denn würde eine Versicherung jeden Schaden bezahlen, dann wäre sie sehr schnell pleite und Betrügern wäre Tür und Tor geöffnet für

Ansprüche, die unberechtigt sind. Von diesem passiven Rechtsschutz profitiert letztlich natürlich auch der Versicherte.